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Unsere Top-5-Energiespartipps

Tipp 1: Geräte optimal nutzen

Herd und Waschmaschine gehören im Haushalt zu den größten Stromfressern. Beim Kochen können Sie ganz leicht Energie sparen, indem Sie immer den Deckel auf den Topf legen. Auf diese Weise entweicht weniger Hitze und die Lebensmittel werden schneller heiß. Außerdem sollten Sie immer die passende Kochplatte für den jeweiligen Topf wählen, damit Energie gespart wird.

Auch beim Waschen können Sie kräftig sparen: Moderne Waschmittel reinigen Ihre Wäsche problemlos bei niedrigeren Temperaturen. Oftmals reichen 60° statt 95° Celsius, um selbst stark verschmutzte Wäsche zu waschen. Achten Sie darauf, die Waschmaschine immer möglichst voll zu beladen, um Waschgänge zu vermeiden.

Tipp 2: Wasserverbrauch senken

Duschen Sie lieber anstatt zu baden: Eine 5-minütige Dusche verbraucht etwa dreimal weniger Wasser als ein Vollbad. Generell sollten Sie sich einmal kurz Zeit nehmen und bewusst darüber nachdenken, wann Sie unnötig Wasser verbrauchen: Noch immer haben viele Menschen die Angewohnheit, während des Zähneputzens das Wasser laufen zu lassen. Versuchen Sie, dies zu vermeiden.

Tipp 3: Spülmaschine und Wasserkocher nutzen

Das Geschirrwaschen von Hand können Sie sich guten Gewissens sparen: Der Geschirrspüler verbraucht wesentlich weniger Wasser und kommt dementsprechend auch mit weniger Energie zur Erwärmung des Wassers aus. 

Zu den wenigen Küchenhelfern, die tatsächlich auch etwas für die Umwelt tun können, zählt der Wasserkocher: Mit ihm können Sie Wasser direkter und schneller als in einem Kochtopf oder Teekessel erhitzen und somit richtig viel Strom sparen. 

Tipp 4: Richtig heizen will gelernt sein

Mögen Sie es kuschelig warm in Ihrer Wohnung? Dann sollten Sie wissen, dass jedes zusätzliche Grad Raumtemperatur etwa 6 % mehr Heizkosten verursacht. Statt 21 Grad reichen meist auch 19 Grad Raumtemperatur, solange man sich in der Wohnung bewegt. Auf dem Sofa wird es mit einer Decke oder einem warmen Pullover schön gemütlich. Sobald Sie den Raum für längere Zeit verlassen, zum Beispiel abends, sollten Sie die Heizkörper unbedingt herunter regeln. Ganz ausschalten sollte man die Heizung im Winter jedoch nie – das kann der Bausubstanz schaden und außerdem müssen ausgekühlte Räume mit sehr viel Energie wieder erwärmt werden.

In kalten Nächten ist es außerdem sinnvoll, im ganzen Haus die Rollläden herunterzulassen. Sie bilden eine zusätzliche Dämmschicht gegenüber der kalten Außenluft und helfen so, Heizenergie einzusparen. Wer keine Rollläden besitzt, kann auch dicke Vorhänge nutzen.

Tipp 5: Steckerleisten

Inzwischen weiß jeder, dass viele Geräte im Haushalt im Stand-by-Modus Strom verbrauchen, ohne dass man es ihnen ansieht. Doch wer hat schon Lust, jedes Gerät nach der Nutzung einzeln vom Netz zu trennen? Die Lösung: Nutzen Sie Steckerleisten mit Hauptschalter. An diese Leisten kann man gleich mehrere Geräte anschließen und mit einem einfachen Schalter vom Netz trennen. Doch Vorsicht: Bei manchen Geräten wie etwa DVD-Playern gehen nach einem längeren Stromausfall die Programmierungen verloren. Wenn Sie sich unsicher sind, schauen Sie also bitte in der Gebrauchsanweisung nach, ob das Gerät auch längere Zeit vom Netz getrennt werden darf. 

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