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Beachten Sie: Sie können diese Option nur auswählen, wenn Sie Hauseigentümer sind.

Allgemeine Energiespartipps

Kochen

Tipp 1: Deckel auf den Topf legen

Kochherde gehören im Haushalt zu den größten Stromfressern. Beim Kochen können Sie ganz leicht Energie sparen, indem Sie immer den Deckel auf den Topf legen. Auf diese Weise entweicht weniger Hitze und die Lebensmittel werden schneller heiß. Außerdem sollten Sie immer die passende Kochplatte für den jeweiligen Topf wählen, damit nicht unnötig viel Energie verloren geht.

Waschen

Tipp 2: Beim Waschen sparen

Auch beim Waschen können Sie kräftig sparen: Moderne Waschmittel reinigen Ihre Wäsche problemlos auch bei niedrigeren Temperaturen. Oftmals reichen auch 60° statt 95° Celsius, um selbst stark verschmutzte Wäsche zu waschen. Achten Sie auch darauf, die Waschmaschine immer möglichst voll zu beladen, um unnötige Waschgänge zu vermeiden. Auf den Trockner können Sie zumindest im Sommer verzichten und Ihre Wäsche vom Wind kostenlos trocknen lassen.

Küchengeräte

Tipp 3: Spülmaschine und Wasserkocher nutzen

Das Geschirrwaschen von Hand können Sie sich guten Gewissens sparen: Der Geschirrspüler verbraucht wesentlich weniger Wasser und kommt dementsprechend auch mit weniger Energie zur Erwärmung des Wassers aus. 

Zu den wenigen Küchenhelfern, die tatsächlich auch etwas für die Umwelt tun können, zählt der Wasserkocher: Mit ihm können Sie Wasser direkter und schneller als in einem Kochtopf oder Teekessel erhitzen und somit richtig viel Strom sparen. 

Heizen und Lüften

Tipp 4: Richtig heizen und lüften will gelernt sein

Mögen Sie es kuschelig warm in Ihrer Wohnung? Dann sollten Sie wissen, dass jedes zusätzliche Grad Raumtemperatur etwa 6 % mehr Heizkosten verursacht. Statt 21 Grad reichen meist auch 19 Grad Raumtemperatur, solange man sich in der Wohnung bewegt. Auf dem Sofa wird es mit einer Decke oder einem warmen Pullover schön gemütlich. Sobald Sie den Raum für längere Zeit verlassen, zum Beispiel abends, sollten Sie die Heizkörper unbedingt herunter regeln. Ganz ausschalten sollte man die Heizung im Winter jedoch nie – das kann der Bausubstanz schaden und außerdem müssen ausgekühlte Räume mit sehr viel Energie wieder erwärmt werden.

Alle zwei bis drei Stunden stoßlüften hilft, ein angenehmes Raumklima herzustellen und Feuchtigkeit abzutransportieren. Schon in wenigen Minuten ist die gesamte Raumluft ausgetauscht. Ihre Heizrechnung wird Ihnen den Verzicht auf Dauerlüften danken.

In kalten Nächten ist es außerdem sinnvoll, im ganzen Haus die Rollläden herunterzulassen. Sie bilden eine zusätzliche Dämmschicht gegenüber der kalten Außenluft und helfen so, Heizenergie einzusparen. Wer keine Rollläden besitzt, kann auch dicke Vorhänge nutzen.

Steckdosenleiste

Tipp 5: Steckdosenleisten nutzen

Inzwischen weiß jeder, dass viele Geräte im Haushalt im Stand-by-Modus Strom verbrauchen, ohne dass man es ihnen ansieht. Doch wer hat schon Lust, jedes einzelne Gerät nach der Nutzung einzeln vom Netz zu trennen? Die Lösung: Nutzen Sie Steckdosenleisten mit Hauptschalter. An diese Leisten kann man gleich mehrere Geräte anschließen und mit einem einfachen Schalter vom Netz trennen. 

Doch Vorsicht: Bei manchen Geräten wie etwa DVD-Playern gehen nach einem längeren Stromausfall die Programmierungen verloren. Wenn Sie sich unsicher sind, schauen Sie also bitte in der Gebrauchsanweisung nach, ob das Gerät auch längere Zeit vom Netz getrennt werden kann. 

Kühlen

Tipp 6: Richtig kühlen

Stellen Sie Ihren Kühlschrank so ein, dass er Ihre Lebensmittel bei 4 bis 7 Grad kühlt. Ihre Gefriertruhe können sie in den Keller stellen, um ihr die Arbeit zu erleichtern. Für Gefriergut sind minus 18 Grad ideal.

Effiziente Geräte

Tipp 7: Geräte austauschen

Vor allem ältere Kühl- und Gefriergeräte sowie Heizungspumpen verbrauchen häufig sehr viel Energie. Sie sollten wenn möglich durch neuere effektivere Modelle ausgetauscht werden. Die Investition in energieeffiziente Geräte macht sich oft schnell bezahlt. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten.

Noch mehr Tipps ...

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Bestimmt nehmen auch Sie sich regelmäßig vor, Energie zu sparen. Doch wo fangen Sie am besten an, damit der Verbrauch und die Kosten wirklich sinken? Das erfahren Sie bei uns. In einem 30-minütigen Beratungsgespräch verschaffen wir uns einen Überblick über Ihr Verbrauchsverhalten.

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Welchen Nachweis Sie brauchen und welche Varianten es gibt, erfahren Sie hier.

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Umzugsservice

Die neue Wohnung

Wochenlang haben Sie Anzeigen und Portale durchforstet, Lage und Preis gegeneinander abgewogen und Besichtigungstermine gemacht. Jetzt ist sie da, die neue Wohnung. Einmal tief durchatmen, denn die To-do-Liste ist noch lang. Jeden Tag stehen neue Entscheidungen an: Welche Farben für die Wände? Brauchen wir einen neuen Herd oder tut’s der alte noch? Wie stellen wir die Couch?

In all diesen Fragen gehen wichtige Aufgaben gerne unter. Zum Beispiel Umzugskartons besorgen, Strom anmelden, Adressänderung bekanntgeben. Damit Sie alle wichtigen Vorbereitungen für den Umzug immer im Blick behalten, haben wir eine Umzugscheckliste zusammengestellt. Einfach ausdrucken und gut sichtbar aufhängen – für einen guten Start ins neue Zuhause.

Wo steht die Couch?

Was sonst noch wichtig ist, verrät Ihnen unsere Umzugscheckliste.

Gut zu wissen:

Die Stadtwerke Porta betreiben das PORTA-BAD und unterstützen die lokalen Sport- und Kulturvereine. Wir bieten sichere Arbeitsplätze und bilden die Fachkräfte von morgen aus. Alle Gewinne aus dem Verkauf von Strom und Gas bleiben in der Region. Viele weitere gute Gründe für Energie von den Stadtwerken finden Sie hier auf der Seite.

Haben Sie Fragen rund um die Energieversorgung in Porta? Dann rufen Sie uns an, schreiben Sie uns oder kommen Sie im Kundenservice vorbei.